Unsere Philosophie

Herrlich erleben bedeutet für uns, exklusiv für Sie unvergessliche Momente auf dem Moarhof zu schaffen. Und das alles im Samerberger Hochtal, das, zwischen Inn und Chiemsee am Fuß der Hochries gelegen, zu einer der reizvollsten Landschaften im bayerischen Voralpenland gehört. Den Wendelstein im Blick und die barocke Wallfahrtskirche St. Bartholomäus (788) in direkter Nachbarschaft, verfügt der Moarhof über eine jahrhundertlange Geschichte.

Wie ehemals die Bauern aufrichtig und voller Fleiß ihr Tagwerk verrichteten, um in dieser naturbelassenen und von gesunden Kräuterwiesen geprägten Gegend eine reiche Ernte einzufahren, ist es nun unsere Philosophie, Sie als unsere Gäste im Glanz dieser Region zu verwöhnen und Ihnen einzigartige Erlebnisse auf höchstem Niveau zu bieten.

Natürlich genießen heißt, dass wir Sie bei Ihren Festen auf dem Moarhof mit den Vorzügen unserer Heimat verwöhnen. Gesunde Zutaten aus der benachbarten Landwirtschaft sind so selbstverständlich wie die ökologischen Baustoffe, die wir bei der Renovierung des Moarhof verwendet haben. Bei der Energieversorgung der Gebäude setzen wir ausschließlich auf regenerative Quellen.

An diese Maxime haben wir uns auch beim neuen Gästehaus „Moarhof unter Almen“ konsequent gehalten. Hier haben wir Moderne mit Tradition verbunden und nur die hochwertigsten Materialien bei der Ausstattung der Zimmer verwendet. Das absolute Highlight ist der Frühstücks- und Tagungsbereich, in dem eine einzigartige Edelstahl-Designer-Küche vom Werkhaus in Raubling unser Gesamtbild anschaulich abrundet. Beim Frühstück setzen wir ebenfalls voll und ganz auf unser „Heimat-Konzept“ und beziehen die frischen Waren ausschließlich von regionalen Lieferanten.

Kurz: Wir fühlen uns der Tradition des Moarhof in seiner Gesamtheit verpflichtet und berücksichtigen dies in unserer täglichen Arbeit zur vollsten Zufriedenheit unserer Gäste.

Herzlich Willkommen auf dem Moarhof in Roßholzen
Ihre

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Simone & Wolfgang Kuffner

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Simone & Wolfgang Kuffner mit den Söhnen Noah (links) und Benedikt (rechts)

Geschichte des Moarhof

Der erste Kirchenbau in Roßholzen – dem ältersten Ortsteil des Samerberg – liegt ca. um 788 n. Chr. Das nächste Mal urkundlich erwähnt wird Roßholzen 1363 als Hinrich von Zaisering neun Güter, darunter auch den Moarhof, dem Pfarrhof Prutting vermacht.

1848 brannte der Hof bis auf die Grundmauern nieder und wurde von Josef Strein in seiner heutigen Form wieder aufgebaut. Herzstück ist die historische Tenne, deren Zimmermanns–Konstruktion sich noch im Originalzustand befindet. Elisabeth Strein bewirtschaftet den Hof über 30 Jahre lang mit dem Knecht Josef Maier – dem Moar Sepp, welcher im Alter von 85 Jahren im Juli 2010 verstarb. Er unterstütze Simone und Wolfgang Kuffner vor seinem Tod mit wertvollen Ratschlägen zum Wesen und Charakter des Moarhof, was dazu beigetragen hat, dass die Familie Kuffner sich im Mai 2010 zum Kauf entschied und den Moarhof renovierte.

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Die Hausberge des Moarhof

Hochries, Feichteck und der Heuberg sind die Hausberge des Moarhof. Von der Ost-Terrasse, dem Apfelbaumgarten und dem Mini-Moarhof aus gesehen, präsentieren sich die drei Gipfel, die in Richtung Süden den Abschluß und damit eines der besonderen Merkmale des Samerberg bilden.

Direkt dahinter beginnt das österreichische Kaisergebirge, und an föhnigen Tagen schenkt die Natur dem Auge ein einmaliges und nicht enden wollendes Alpenpanorama.

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Denkmalschutz­medaille für den Moarhof

„Eine große Ehre wurde dem Moarhof am Samerberg gestern im Landesamt für Denkmalpflege in München zuteil. Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle zeichnete die „Moarhof-Leit“ von Roßholzen, Simone und Wolfgang Kuffner, zusammen mit ihrem Sohn Benedikt mit der Denkmalschutzmedaille 2014 des Freistaates Bayern aus.

Getreu dem Zitat von Altbundespräsident Richard von Weizsäcker: „Denkmalpflege betreiben wir als Dank an die Vergangenheit, aus Liebe zur Gegenwart und als Geschenk für die Zukunft“ nahmen sich die Beiden 2011 des stark renovierungsbedürftigen „Moarhof“ an und stellten diesen – abgesehen von kleinen Veränderungen im Stall- und Tennenbereich – wieder in seinem Originalzustand aus dem Jahre 1848 her. Die Bauzeit betrug knapp 18 Monate.

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Denkmalschutzmedaille 2014 für den Moarhof (v. l.): Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, Wolfgang und Simone Kuffner mit ihrem Sohn Benedikt.

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Der Moarhof lebt

Anlässlich der Verleihung der Denkmalschutzmedaille 2014 des Freistaates Bayern beschäftigt sich die Bayern–Redaktion der Süddeutschen Zeitung mit der Geschichte des Moarhof. Unter der Überschicht „Der Moarhof lebt“ veröffentlichte das Blatt folgenden Artikel.

Der Samerberg

Bayerischer kann ein Ort kaum sein. Die Gemeinde Samerberg hat über 70 Ortsteile mit alten Bauernhöfen, Käsereien und Brennereien. Brauchtum, Tradition und vor allem hervorragende Gastronomie zeichnen den Samerberg aus. Eine knusprig gebratene Ente oder der klassische Schweinsbraten mit Knödel unter den Kastanien im Biergarten lassen bayerisches Lebensgefühl auf der Zunge zergehen. Einzigartig und einladend sind die zahlreichen Almen am Fuße der Hochries, die herrliche Ausblicke, stille Einkehr und Kultur in sich vereinen. Viele Bauernhöfe im Tal bieten Ihnen einen unvergesslichen Urlaub mit selbst gemachten Produkten. Besonders beliebt sind Käse- und Schnapsproben.